Aller Anfang ist schwer…

SMM (Social Media Marketing), Social Network, Web 2.0 & Corporate Blog sind alles Begriffe die unsere „Digital Natives“ nur zu gut kennen. Da schon wieder so ein Wort. Aber was ist das alles? Selbst in jungen Jahren fällt es da schwer den Überblick zu behalten, zu verstehen und darüberhinaus auch noch bedienen zu können. Die Bezeichnung „Digital Natives“ war selbst mir bis vor einigen Tagen nicht bekannt. Es beschreibt Personen die im digitalen Zeitalter aufgewachsen sind. Die also von Geburt an mit digitalen Technologien konfrontiert wurden z.B. MP3, Mobiltelefon/Smartphone, Computer und Internet.

Fakt ist, dass alles schimpfen und sich dagegen wehren recht wenig Erfolg zeit. Ganz im Gegenteil, wer sich gegen neue Technologien sträubt verliert! Die Begriffe Social Network, Blog, ja auch Web 2.0 haben wir alle schon einmal gehört, aber was verbirgt sich dahinter? Web 2.0 bezieht sich neben spezifischen Technologien oder Innovationen wie Cloud Computing primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst, unterstützt von interaktiven Anwendungen.

Social Networks wie Facebook, Twitter, YouTube und wie sie nicht alle heißen, haben den Weg dieser (R)evolution erkannt und geprägt. Jeder kennt es, viele fabrizieren es oder schauen wenigstens gelegendlich dabei zu! Das socialn. Unsere „Digital Natives“ machen ja schon gar nichts anderes mehr. Früher hat man Abends, wenn man ein nettes Mädchen angesprochen hat, nach der Telefonnummer gefragt, heute fragt man ob sie bei Facebook ist und ich rede hier nicht von den 1980ern sondern von einer Zeit um die Jahrtausendwende. Das digitale Zeitalter ist schnelllebig! Wenn man nicht aufpasst, verpasst man den Zug und hat dann schwierigkeiten wieder aufzuspringen.

Emotionen, Erlebnisse, Gedanken, Gefühle ja sogar Mimiken lassen sich binnen weniger Sekunden seinen Freunden mitteilen, selbst wenn sie einem hierzu nicht einmal gegenüber stehen. Auch Menschen die ich persönlich nicht kenne sind in der Lage zu erfahren wie dreckig es mir vielleicht geht, wenn ich es poste. Auch wenn sie am anderen Ende der Welt leben. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt! Warum also nicht den Effekt der rasanten übermittlung von Medien positiv nutzen?

Auch oder gerade deswegen bietet sich socialn an, sein Unternehmen zu vermarkten, bekannt zu machen, mit Kunden zu kommuniziern oder Produkte vorzustellen. Wir sind jetzt auf diesen Zug aufgesprungen und hoffen natürlich, dass wir noch eines der mittleren Abteile erwischt haben und nicht schon im letzten Wagon sind. Aber das wird die Zeit zeigen, ein Versuch ist es mindestens wert.

Allen die ebenfalls mit diesem Gedanken spielen, kann ich es nur wärmstens empfehlen! Wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Das öffentlich machen eines/seines Unternehmens birgt selbstverständlich auch Risiken die zu beachten sind! Die Möglichkeit Kommentare zu Blogeinträgen, Postings und Produkten hinterlassen zu können, kann natürlich auch für Kritik genutzt werden. Was nicht schlecht sein muss, man muss halt nur wissen wie man hier mit Kritik umzugehen hat. Negativbeispiel ist sicherlich Nestlé und nein, ich werde jetzt hier nicht näher darauf eingehen, wenn es jemanden interessiert, der kann das ja mal googeln. Lieber schlechte Werbung als gar keine ist wohl auch nicht ganz korrekt, man sollte eben versuchen einen Mittelweg zu finden.

Mit Kritik kann nicht jeder umgehen aber man kann es lernen, auch das kann man mal googeln.

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